Viele Tauchsportler suchen für die letzten Sommertage noch nach dem geeigneten Urlaubsziel. Doch die Corona-Pandemie erschwert die Suche weiterhin. Unter anderem gehören weite Teile Griechenlands und Irlands seit letzter Woche zu den Hochrisikogebieten. Spanien hingegen nicht mehr.

Die Inzidenzen in Deutschland steigen weiter und auch das Reisen in beliebte Urlaubsländer wird weiterhin durch schwankende Inzidenz-Werte erschwert. Laut Einschätzungen des RKI hat die vierte Welle hierzulande begonnen. Einige Bundesländer wurden von der spanischen Regierung zu einem Hochrisikogebiet erklärt.

Insgesamt 70 Länder Hochrisikogebiet

Nach neuen Einstufungen vom 29. August sind mittlerweile rund 70 Länder als Hochrisikogebiet eingestuft. Die Regionen Border und West in Irland, der Kosovo und Dominica, ein Inselstaat der Karibik, sowie Südfrankreich wurden am 22. August zum Hochrisikogebiet erklärt. Ebenso zählen Kreta und die Südliche Ägäis seit dem 24. August zu den Hochrisikogebieten laut RKI.

Brasilien zählte bislang zu den Virusvariantengebieten. Am 22. August wurde das Land jedoch zum Hochrisikogebiet erklärt. Als neue Hochrisikogebiete wurden Jamaika, St. Lucia, ein Inselstaat in der östlichen Karibik, und St. Kitts und Nevis, ein Inselstaat auf den Kleinen Antillen ausgewiesen. Sie wurden am 29. August in die Liste der Hochrisikogebiete aufgenommen.

Aktuell keine Virusvariantengebiete

Spanien inklusive der Balearen und Kanaren gilt, ebenso wie Lissabon in Portugal, nicht mehr als Hochrisikogebiet. Eine Reise in diese beliebten Urlaubsländer sollte jedoch weiterhin gut überlegt sein.

Derzeit gelten keine Länder und Regionen mehr als Virusvariantengebiet. Virusvariantengebiete sind solche, in denen eine hohe Ansteckungsgefahr mit einer in Deutschland noch nicht verbreiteten und somit besonders gefährlichen Variante des Corona-Virus herrscht.

(Foto: Proxima Studio / Adobe Stock)

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