Die Unterwasserwelt der über 300 Fidschi-Inseln wird von Tauchern als Weichkorallenparadies bezeichnet. Nur wenige Reviere auf der Welt begeistern mit solch einer Farbvielfalt wie Fidschis Riffe. Das Land liegt im Südpazifik und lockt Taucher aus aller Welt mit palmengesäumten Sandstränden und türkisblauen Lagunen.

Die besten Tauchplätze befinden sich am „Rainbow Reef“. Das etwa 30 Kilometer lange Riff befindet sich zwischen den Inseln Taveuni und Vanu Levu. Die Tauchplätze bestechen hier durch ausgiebigen Korallenwuchs und abwechslungsreiche Naturlandschaften.

Bei Taveuni die Somosome Strait weiße Korallen bestaunen

Die Unterwasserwelt rund um die sogenannte Garteninsel Taveuni ist weitestgehend unberührt und begeistert mit ihrer Farbpracht. Die Somosome Strait liegt zwischen Taveuni und einer der Hauptinseln Vanua Levu und ist eines der bekanntesten Tauchziele der Fidschi-Inseln. Eine nährstoffreiche Strömung bringt die Riffe zum Leben. Die vielen bunten Korallen öffnen sich, wenn die Strömung fliest, und schafft ein beeindruckendes Bild.

„The Great White Wall“ wird von Tauchern als Weltklasse-Tauchplatz bezeichnet. Die Steilwand erstreckt sich über 210 Meter und ist von überwiegend weißen Korallen bewachsen. Erfahrene Taucher können hier bis zu einer Tiefe von 40 Metern Tauchen.

Beqa Lagon ist umgeben von einem bunten Korallenriff

Das Gebiet vor der Küste von Beqa ist bekannt für seine türkisblauen Lagunen. Die Insel wird von einem etwa 200 Kilometer langen Korallenriff umringt und Taucher können bei geringer Strömung die Landschaft erkunden. Die Sichtweiten unter Wasser betragen über 30 Meter bei einer angenehmen Wassertemperatur von 26 Grad.

Ein Highlight sind die Haitauchgänge. Taucher haben hier die Möglichkeit, die tägliche Fütterung der Haie mitzuerleben. Während des Tauchgangs bekommt man unter anderem Riffhaie und Tigerhaie zu sehen. Die Regierung von Fidschi schuf die Organisation „Shark Reef Marine Reserve“, um die Tiere vor der Fischerei zu schützen.

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