Der Sommer neigt sich dem Ende und viele Taucher suchen noch einen passenden Tauchspot. Die steigenden Corona-Inzidenzwerte erschweren die Suche jedoch erheblich. Mittlerweile sind auch die USA und Israel betroffen. Doch auch deutsche Regionen werden von Spanien als Risikogebiet eingestuft.

Seit dem 6. Juni 2021 kam kein neues Virusvariantengebiet zu Brasilien und Uruguay hinzu. Eine Region oder ein Land wird als Virusvariantengebiet eingestuft, wenn dort verbreitet Mutationen auftreten, die nicht zugleich in Deutschland verbreitet auftritt und von der ein besonders hohes Infektionsrisiko anzunehmen ist.

Die USA, Vietnam und Kenia zählen seit Anfang der Woche als neue Hochrisikogebiete mit 7-Tage-Inzidenzen von über 100. Ebenso gelten Kenia, Israel und die Türkei als Hochrisikogebiet. 

Ausgenommen von Lissabon und der Algarve zählt Portugal seit Anfang der Woche nicht mehr zu den Hochrisikogebieten. Eine komplette Liste der aktuellen Hochrisikogebiete finden Urlauber auf der Internetseite des RKI.

Verschiedene Regionen Deutschlands werden Risikogebiet

Auch deutsche Bundesländer wurden von der spanischen Regierung als Corona-Risikogebiet eingestuft. Durch diese Einstufung ändern sich die Einreisebestimmungen deutscher Urlauber.

Berlin, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und das Saarland zählen derzeit als Risikogebiete innerhalb Deutschlands. Am vergangenen Montag, den 9. August wurde auch Hamburg zu den deutschen Risikogebieten hinzugefügt. 

Ab zwölf Jahren müssen Urlauber aus deutschen Risikogebieten bei der Einreise nach Spanien, inklusive der Balearen und Kanaren, zwingend einen negativen Antigen-Schnelltest (nicht älter als 48 Stunden), einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden), einen Impf- oder Genesenennachweis vorweisen.

(Foto: Mike Fouque – adobe.stock)

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