Eine Tauchversicherung ist im Zweifelsfall Gold wert. Wer in seinem Tauchurlaub schon einmal in Not gekommen ist, kann möglicherweise ein Lied davon singen. Aber auch für einen entspannten Aufenthalt ist es gut zu wissen, dass man vorgesorgt hat.

Es gibt unter den Versicherern viele Unterschiede. Doch man sollte auf ein paar Dinge achten. Eine private Unfallversicherung kann durch ergänzende Klauseln zu einer Tauchunfallversicherung verbessert werden. Falls Sie eine kurze Tauchreise planen, können Sie sich auch nur für diesen Zeitraum und in dem entsprechenden Urlaubsgebiet versichern. Sind Sie ein Vieltaucher, kann die Versicherung auch ganzjährig und international abgeschlossen werden. Der entsprechende Versicherer sollte über eine 24-Stunden-Telefon-Hotline mit englischsprachigen Mitarbeitern verfügen.

Bei Tauchgängen mit einer Tauchschule oder einem sonstigen Anbieter legen Sie diesem im Idealfall einen Versicherungsbescheid vor. So weiß dieser im Notfall, an wen er sich wenden muss. Natürlich muss man sich vor der Reise mit dem Versicherer in Verbindung setzen und den Versicherungsbescheid anfordern.

Taucherin mit Fischen
(Bild: Jag_cz – stock.adobe.com)

Was muss im Notfall beachtet werden

Wenn Sie in einen Notfall geraten, sollte ihre Tauchversicherung jede erdenkliche Behandlung abdecken und der Transport mit einem Rettungsflugzeug muss enthalten sein. Bei den meisten Unfällen zählt oft jede Minute.

Zudem gibt es die Möglichkeit, den Rücktransport nach Deutschland mit in die Versicherung einzubeziehen. Dies ist besonders relevant, wenn die ärztliche Versorgung in ihrem Urlaubsgebiet nicht ausreicht.

(Bild: Orlando Florin Rosu – stock.adobe.com)

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