Ein kleiner Taucher aus dem Spiel „Scuba Dive“ betauchte im Herbst 1983 erstmals die Meere. Das Spiel für Commodore wurde von Durell Software produziert und war sofort ein Hit. Retro-Fans entdecken den Spieleklassiker heute wieder.

Nichtschwimmer und Tauchbegeisterte können gleichermaßen mit dem kleinen, pixeligen Taucher auf Entdeckungstour gehen. Am Anfang des Spieles sitzt er mit seiner Tauchausrüstung auf der Kante seines Schiffes und springt mutig ins Meer. In den Gewässern lauern jedoch einige Gefahren. Hungrige und lebensbedrohliche Meerestiere schwimmen über die Bildfläche und schnappen sich den Taucher, wenn er ihnen über den Weg läuft. Um an den Bedrohungen unbeschadet vorbeizuschwimmen, muss der Spieler den richtigen Moment abwarten. Verschiedenen Haiarten, Zitteraalen, Kraken und vielen anderen Meereslebewesen gilt es, auszuweichen.

Verschiedene Schätze warten

Ein weiteres Element für spannenden Nervenkitzel ist die Zeit. An das echte Tauchen angelehnt, muss der Spieler auf seine Sauerstoff-Reserven achten. Ist die Tauchflasche irgendwann leer, geht dem kleinen Taucher ganz schnell die Luft aus. Es ist in manchen Situationen ein Balanceakt zwischen einer weiteren Erkundungstour oder der sicheren Rückkehr an die Oberfläche.

In verschiedenen Höhlen warten Schätze darauf, entdeckt zu werden. Doch auch ein Höhlentauchgang birgt Gefahren. In vielen Grotten verbergen sich enge Korridore. Hier muss der Taucher mit Ruhe und Fingerspitzengefühl hindurchgeführt werden. Am Ende eines solch spannenden Tauchgangs wird er mit Schätzen belohnt. In den größeren Schatzräumen können auch frische Pressluftflaschen gefunden und eingesammelt werden. Dies erleichtert den Rückweg an die Oberfläche erheblich. Scuba Dive fesselt Begeisterte noch heute vor den Bildschirmen.

(Bild: Durell Software)

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